Psychotherapie

Was geschieht in einer Psychotherapie?

Um krankmachende Beziehungsmuster verändern zu können, geht der/die PatientIn mit dem Therapeuten eine „Modellbeziehung“ ein, in die er/sie automatisch erlernte Verhaltensweisen einbringt, wie das auch im Alltagsleben geschieht. In der „Modellbeziehung“ zeit der Therapeut diese Verhaltensmuster auf, macht sie bewusst und damit einer Veränderung zugänglich. Auf dieser Methode beruhen sowohl die „psychoanalytische Psychotherapie“ als auch die Psychoanalyse selbst.

Eine psychoanalytische Therapie wird im Sitzen mit einer Frequenz von 1 – 3 Stunden pro Woche durchgeführt, eine Psychoanalyse im Liegen mit 4 – 5 Stunden. Welches der beiden Verfahren besser geeignet ist, kann nur in einem persönlichen Gespräch geklärt werden. Sie können sich telefonisch unter der Nummer 505 52 67 anmelden. Bitte rufen Sie in der Zeit von 10 Minuten vor der vollen Stunde bis zur vollen Stunde an.

 

home